Dienstag, 8. Oktober 2013

Fernweh


Zwischen harten, kalten Mauern, in denen ich hause,
stapelt sich die Arbeit ohne jegliche Pause.
Will frei hinaus in die unschuldige Natur
und wieder zurück zum Ursprung der Ruhe.

Die ganze Landschaft ist so wunderbar grün
und die Berge herrschen über sie so mächtig und kühn.
Die Luft streichelt mir sanft über das Haar
und sie ist so frisch und wunderbar klar.

Die Sonne beruhigt mich sacht
und mein Herz blüht auf und meine Seele lacht.
Ich laufe in die Natur hinaus,
als ob ich laufe in mein vertrautes Haus.

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